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INGEBORG BACHMANN - JEMAND, DER EINMAL ICH WAR

Filmplakat INGEBORG BACHMANN - JEMAND, DER EINMAL ICH WAR
Filmszene 1 – INGEBORG BACHMANN - JEMAND, DER EINMAL ICH WAR
Filmszene 2 – INGEBORG BACHMANN - JEMAND, DER EINMAL ICH WAR
Filmszene 3 – INGEBORG BACHMANN - JEMAND, DER EINMAL ICH WAR

Reihe KUNST REVOLTE & STARKE FRAUEN

Eröffnungsfilm DOK.fest München 2026. Eine wunderbare Annäherung zum 100. Geburtstag an Person und Werk von Ingeborg Bachmann. Im Mittelpunkt: Bachmanns Texte, ihre Literatur, Briefe und Tagebücher. Aus Archivmaterial und einer fiktionalen Ebene, in der Bachmann in ihren letzten Lebensjahren in Rom von Sandra Hüller verkörpert wird, entsteht ein filmisches Porträt, das die Autorin neu lesbar macht. Meisterhaft montiert mit Archivmaterial (mit Max Frisch, Paul Celan, Hans Werner Henze) wird ihre Sprachgewalt unmittelbar erfahrbar!

Die Texte treten dabei in einen Dialog mit aktuellen Debatten über Geschlechterverhältnisse und Macht. „Es war Mord.“ Mit diesem Satz endet Malina – und er hallt nach, wenn Sandra Hüller die Autorin in Rom verkörpert. Regina Schilling verwebt ein vielschichtiges Porträt aus Spiel, Archiv und Texten – von der Kindheit in Kärnten bis zum literarischen Durchbruch in der Gruppe 47. Ein filmisches Nachspüren einer Autorin, deren Werk heute dringlicher wirkt denn je.

D/AT 2026
R & B Regina Schilling
K Johann Feindt
D Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann, Max Frisch, Paul Celan, Hans Werner Henze
ab 6 J.
95 Min.
Wiederaufführung

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