ROMERíA
Nach ihrem Goldenen-Bären-Debüt 2022 kehrt Carla Simón zu ihrem Herzensthema Familie zurück. In ihrem zweiten Film reist die 19-jährige Marine von Barcelona nach Vigo, um für die Uni ihre Geburtsurkunde bei der Familie ihres verstorbenen Vaters zu besorgen – obwohl sie ihre Eltern nie kennengelernt hat. „Mit Ruhe und Intensität porträtiert das Familiendrama die spanische Gesellschaft 20 Jahre nach dem Ende der Franco-Diktatur.“ (Filmfest Hamburg)
In Vigo trifft Marine auf ihre bunte Großfamilie, die sie herzlich aufnimmt, doch ihre Großeltern halten sich zurück – sie entscheiden, ob sie ihr helfen oder ein Familiengeheimnis bewahren. Basierend auf Tagebüchern der Mutter verbindet Carla Simón dokumentarische Aufnahmen mit erzählerischen Szenen und zeigt die Familie und das Hafenstädtchen der 1980er Jahre, während sie eine tragische Geschichte zwischen Heroin- und Aids-Krise offen erzählt. „Eine meditativ-poetische Erfahrung über Erinnerung und das Gedenken derer, die nicht mehr sind.“ (Filmstarts.de)
R Carla Simón | B Carla Simón | K Hélène Louvart | M Ernest Pipó | D Lucia Garcia Torras, Tristán Ulloa, Celine Tyll, Miryam Gallego | BE
Live-Bildvorträge von Christian Schmitt
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