Das in Cannes ausgezeichnete Regie-Debüt von Kristen Stewart!
THE CHRONOLOGY OF WATER
Brachial und fulminant! Eine der großartigsten Entdeckungen des Filmfestivals Cannes 2025: Kristen Stewart („Twilight“) emanzipiert sich mit ihrem Wahnsinns-Regiedebüt vom Hollywood-Konsenskino. Die fragmentarische, visuell eigenwillige Charakterstudie nach Lidia Yuknavitchs Memoiren erzählt schonungslos von Missbrauch und stürzt das Publikum auf furiose, mitreißende Weise in einen intensiven Trip. „Unglaublich kraftvoll, voller roher Emotionen und mit einer großen Liebe zur Figur des Films …unbedingt sehenswert.“ (Der Standard)
Disziplin, Schmerz, Begehren, Befreiung – Schreiben, Schwimmen, Überleben verschmelzen zu einer intensiven Erfahrung. Dieses Filmwerk erzählt Lidia Yuknavitchs Geschichte fragmentarisch, körperlich, aus nächster Nähe: Im Oregon der 1970er sucht die junge Schwimmerin im Wasser Zuflucht vor Gewalt und Selbstzerstörung. Erst im Schreiben findet sie ihre eigene Stimme. Imogen Poots verkörpert Lidia mit spürbarer Präsenz, begleitet von einem hochkarätigen Ensemble. Ein sinnliches, eindringliches Porträt von Selbstermächtigung als Prozess.
R Kristen Stewart | B Kristen Stewart, Andy Mingo | K Corey C. Waters | M Paris Hurley | D Imogen Poots, Thora Birch, James Belushi, Tom Sturridge | BE
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