WANDA
„Manchmal heißt Freiheit, sich einfach treiben zu lassen.“ In ihrem einzigen Spielfilm erzählt Barbara Loden die Geschichte einer Frau, die nach dem Verlassen von Mann und Kindern ziellos durch das ländliche Pennsylvania zieht. – UHier noch ein paar schwerwiegende Argumente, ins Kino zu gehen: „Ein Meilenstein des feministischen Kinos.“ (Criterion Collection) „Ein perfekter Film.“ (Isabelle Huppert) „Ich bin der Ansicht, dass in ,Wanda’ ein Wunder geschieht.“ (Marguerite Duras) „Eines der wichtigsten Werke unabhängiger Filmemacherinnen.“ (Arsenal Berlin) „Die letzte Szene, in der sie in einer Menschenmenge verloren steht und in unsere Richtung starrt, ist einer dieser Kino-Momente, die ich nie vergessen werde.“ (Christian Petzold) „Einer der größten Filme der Filmgeschichte. Ein Muss!“ (Wim Wenders) „Einer meiner Lieblingsfilme! Barbara Loden inspiriert mich sehr.“ (Pamela Anderson) „Einer der 50 besten Filme aller Zeiten.“ (BFI/Sight & Sound Poll von 2022)
Als sie sich einem Kleinkriminellen anschließt, verändert ein missglückter Banküberfall erneut ihr Leben. Wanda ist eine Antiheldin jenseits von Klischees, ein feministischer Klassiker und frühes Meisterwerk des US-Independent-Kinos. Lodens leise, fast dokumentarische Bildsprache zeigt weibliche Existenz, Sichtbarkeit und radikale Autonomie – zeitlos und inspirierend.
R Barbara Loden | B Barbara Loden | K Nicholas T. Proferes | D Barbara Loden, Michael Higgins, Dorothy Shupenes, Peter Shupenes, Jerome Thier, Marian Thier | Engl. OmU. | BE













