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D 2026
o. A.
108 Min.
 
In Kooperation mit Rise up 4 Rojava mit anschließendem Gespräch in der Kinobar.
 

WOVON SOLLEN WIR TRäUMEN

 

Milena Aboyan und Constantin Hatz erzählen von drei unterschiedlichen Frauen, die jeweils eigene Emanzipationsstrategien im Umgang mit häuslicher Gewalt und Rassismus wählen. „Wovon sollen wir träumen“ wurde beim Max-Ophüls-Festival 2026 mit dem Preis der Ökumenische Jury ausgezeichnet, weil der Film mit seiner behutsamen Erzählweise aufzeigt, wie alles miteinander zusammenhängt und wie Empathie und Nähe möglich, aber auch gleichzeitig schwierig sein können.

 

An einer Lebensmittelausgabe kreuzen sich die Wege dreier Frauen. Laura ist seit Kurzem Freigängerin und sollte sich aus Konflikten heraushalten. Aber als ein Mann die Kurdin Evîn rassistisch beleidigt, stellt sie sich schützend vor die Frau. Die Situation eskaliert und Polizistin Julia kommt dazu, um den Streit zu schlichten. Für einen kurzen Moment streifen sich die Schicksale der drei Frauen – ehe sie wieder einzeln in ihren eigenen Überlebenskampf zurückkehren.

 

R Constantin Hatz, Milena Aboya | B Constantin Hatz, Milena Aboya | K Rafael Starman | M Florian Tessloff | D Lea van Acken, Luise Aschenbrenner, Bayan Layla | BE

 

wovonsollenwirtraeumen.com

 

WOCHENPROGRAMM VOM 04.04. - 10.04.

 

Für diesen Zeitraum sind noch keine Spielzeiten festgelegt.

 
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